Posts Tagged ‘Wandern’

Für welche Zielgruppe bieten sich die modernen Wanderstöcke an?

 

Der Wanderstock im Allgemeinen, soll dem Wanderer beim Laufen und beim Tragen von Lasten (wie Rucksäcke oder Taschen) helfen. Daher kommt so ein Stock besonders beim Bergwandern zum Einsatz, da man durch ihn einen verbesserten halt bekommt. Weiterhin ist der Wanderstock eine gute Hilfe für alle älteren Menschen, die sich beim Wandern sonst zu sehr anstrengen müssten. Dabei ist es wichtig, das der moderne Wanderstock leicht und einfach zu handhaben ist, um auch auf längeren Strecken nicht als Last empfunden zu werden.
Welche Vorteile bieten die modernen Wanderstöcke und wo kann man sie am sinnvollsten einsetzten? Ein moderner Wanderstock erinnert mehr an einen Skistock, als an einen klassischen Wanderstab. Dies hat den Grund, das diese Art der Stöcke viele Vorteile und Neurungen aus dem Skisport übernommen hat, um auch Wanderer eine möglichst optimale Unterstützung zu gewährleisten. Zu den Vorteilen der modernen Wanderstöcke gehört unter anderem, der feste und an die Hand angepasste Schaumgriff, der die Handhabung des Stocks sehr einfach und bequem macht. Zudem verfügen die meisten Wanderstöcke über eine Handschlaufe, mit der man den Stock nicht verlieren kann. Weiterhin sind die Wanderstöcke aus leichtem, aber trotzdem stabilen Aluminium gefertigt, sodass das Gewicht sehr reduziert wurde. Ein weiterer Vorteil sind die Stockenden, diese können verschieden ausfallen oder sogar gewechselt werden, um auf jedem Untergrund den richtigen Halt zu gewährleisten. Der letzte große Vorteil der modernen Wanderstöcke ist, dass man sie jederzeit individuell in der Höhe verstellen kann. Dies hat den Grund, dass wenn man bergauf läuft, ein kurzer Stock und bergab ein langer Wanderstock von Vorteil ist. Weiterhin kann man den Wanderstock besser verstauen, wenn man ihn kleiner machen kann, was ihn um einiges flexibler macht. Wenn man nun noch zwei von diesen Wanderstöcken benutzt (in jeder Hand einen), werden die Beine und der Rücken bis zu 30 Prozent entlastet, was besonders für alte Menschen ein großer Vorteil ist, da diesen das Wandern unter Umständen schwerfällt. Nachteilig bei den modernen Wanderstöcken zu bewerten ist: ihr meist sehr stolzer Preis und die große Auswahl, die die Kaufentscheidung schwer mach.
Das Einsatzgebiet der modernen Wanderstöcke reicht von einfachen Wanderwegen im Wald, über unwegsame Gelände im Gebirge, bis hin zu Wanderungen im Schnee. Weiterhin kann man die Wanderstöcke umbauen und anpassen, sodass sie auch für andere Gebiete wie: Wüste, Stand, Wiesen, Feuchtgebiete oder Steinstände, geeignet sind. Somit ist diese Art der Wanderstöcke für alle Wanderer geeignet, die nach einem verlässlichen und langlebigen Begleiter suchen, der ihnen bei den Wandertouren hilft.

Planung einer Wanderroute bei Wanderungen mit Kindern

 

Planen Sie mit Kindern eine Wanderung oder einen Wanderurlaub, so sind bestimmte Dinge zu beachten.
Alter der Kinder:
Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren schaffen meist nur kurze Strecken. Hier sollten die Wandertouren etwa bei maximal zwei bis drei Stunden liegen. Und das jeweils gestaffelt, eine halbe Stunde wandern und dann muss schon wieder ein interessantes Ziel locken. Für diese Altersklasse eignen sich am besten Rundwanderungen.
Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren schaffen schon größere Strecken, es muss nur interessant sein und darf nicht nach Wanderung aussehen, es sollte auch nicht Wanderung genannt werden. Motivation ist hier die Triebfeder. Auch hier gilt, wie für die Kleinen es muss etwas interessantes locken, etwas zu entdecken geben. Vielleicht kann ein Erwachsener vorher die Strecke abgehen und etwas verstecken.
Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren schaffen sehr gut auch längere Wanderungen, wobei hier das Hauptaugenmerk auf der Motivation liegt. Diese Altersklasse ist äußerst schwer zu einer Wanderung zu bewegen, es sei denn man schafft es mit etwas besonderem zu locken.
Für alle Wanderungen mit Kindern ist es wichtig, dass Sie die Strecke nicht zu anspruchsvoll planen. Lieber zwei oder drei Wanderungen ansetzen, statt einer die wegen Erschöpfung abgebrochen werden muss. In den meisten Touristinformationen oder Rathäusern finden Sie heute Wanderrouten, die speziell auf die jungen Wanderer abgestimmt sind. In manchen Gegenden finden sogar organisierte und geführte Kinderwanderungen statt, die hinterher sogar manchmal mit einer Urkunde belohnt werden. Wenn Sie als Familie wandern, können Sie mit Sicherheit die Leistungsfähigkeit Ihrer Kinder einschätzen und werden Ihre Kinder nicht überfordern. Sollten Sie mit Jugendgruppen wandern, ist die Leistungsfähigkeit nicht einschätzbar und es kann gravierende Unterschiede geben.

Für alle Altersklassen gilt das richtige Schuhwerk. Auch der motivierteste Wanderer geht keinen Schritt mehr, wenn die Füße schmerzen oder Blasen haben. Neben richtigem Schuhwerk sollte auch die restliche Kleidung dem Zweck angepasst sein. Gut sitzende Hosen in atmungsaktivem Material, Baumwollshirt oder Pulli, eine leichte Jacke, die auch bei Regen getragen werden kann. Für jedes Kind einen Rucksack, mit einer bruchsicheren Trinkflasche und dazu Obst, ein Brot ein paar Kekse. In den Rucksäcken der erwachsenen Begleiter, können sich zusätzlich kleine Leckereien verbergen.

Gute Wanderschuhe bekommt man hier: http://www.wanderschuhe.eu/